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Resilienz- das Thema der Covid Zeit

interessanter Beitrag in der FAZ:

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/krisen-bewaeltigen-interview-mit-stefanie-graefe-ueber-resilienz-17205622-p2.html

Ein leeres Blatt im Mathetest sorgt bisweilen für einen bedeutungsschweren Gesichtsausdruck von Eltern, Lehrern und natürlich bei den betroffenen Schülern. Ein leeres Blatt abzugeben ist immer schwer, weil man als Schüler um die Konsequenzen weiß. Bei all der Aufregung um einen Mathetest, liebe Schüler, versucht euch selbst zu beruhigen und denkt euch eine Taktik aus, die euch helfen kann, einen Anfang zu finden.

Ich schlage vor: Schreibt euren Namen, Klasse, Datum langsam auf das Blatt. Danach atmet tief durch und schaut nicht (!!!) auf eure Mitschüler. Im Test ist jeder ein Einzelkämpfer. Ob die schreiben, ob sie schnell schreiben oder in die Luft schauen- völlig egal.

Versucht euch zu erinnern, welche Methode ihr in den letzten Aufgaben vor der Arbeit zusammen in der Klasse eingeübt habt. Gerade in Mathe soll das Rad nicht nochmal neu erfunden werden: Bei allen Aufgaben, die in der Mittelstufe gerechnet werden, geht es vornehmlich um das Einsetzen von Größen und die Umstellung von Gleichungen nach der Variablen.

Habt ihr Formeln , wie z.B. die binomischen Formeln oder die pq-Formel zur Lösung quadratischer Gleichungen gelernt? Dann lernt die vor der Arbeit auswendig. Wenn ihr sie nicht mehr ganz zusammenbekommt, dann schreibt euch trotzdem, das was ihr noch wisst auf das TestBlatt. Das beruhigt das Gehirn und gibt Sicherheit. Schreibt danach, wenn ihr auch nicht wisst, wie ihr rechnen sollt, die Zahlen der Aufgabe auf euer Blatt. Gebt eurem Gehirn damit die Chance sich zu sammeln, sich auf die Aufgabe zu fokussieren.

Leeres Blatt im Mathetest

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Referat: Romanische Kunst

MindMap Romanische Kunst
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Charakteristik Walter Faber- Homo Faber

Walter Faber Charakteristik MindMap
Veröffentlicht in Deutsch, Faust, Materialien

Goethe Häppchen: Faust 1

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Referat Expressionismus in der Kunst

Expressionismus in der Kunst

Veröffentlicht in Deutsch, John Green: Eine wie Alaska, Lektüre, Materialien

John Green: Eine wie Alaska- Vorbemerkungen

Eine wie Alaska- Vorbemerkungen

John Greens Erstlingswerk „Eine wie Alaska“ aus dem Jahre 2005 wird an vielen deutschen Schulen als Lektüre der 8. Klasse gelesen. Orientiert am Wikipedia-Artikel zum Autor und Roman, entstand diese Mindmap.

Kontinuierlich wird die Beitragsreihe zu „Eine wie Alaska“ erweitert.

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Veröffentlicht in Gleichungssysteme lösen, Mathe

Lösungsverfahren Gleichungssysteme- Addition, Gleich- und Einsetzung

 

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Veröffentlicht in Abitur 2018, Deutsch, Jurek Becker: Jakob der Lügner, Materialien

Jakob der Lügner- Fakten zum Erzähler

Fakten zum Erzähler

  • Der Leser erfährt nur sehr wenig über das „erlebende Ich“

  • „Ich selbst gehöre nicht zu den Riesen“

  • Im Alter von 9 Jahren fällt er vom Baum, bricht sich die linke Hand und kann seitdem „ein paar diffizile Bewegungen“ mit den Fingern nicht mehr ausführen

  • Geplanter Geigerkarriere kann er nicht mehr nachgehen (S.8) Vater, Mutter und er selbst hatten diese für ihn geplant

  • schläft zum ersten Mal mit 15 Jahren mit einem Mädchen unter einem Baum.

  • Nimmt selbst am Geschehen im Getto teil, lebt im Getto:

    Dann ist es wieder Tag, endlich wieder Tag, wir laugen…..“

  • Bleibt Randfigur

  • Vermutlich erfährt er die Radio-Geschichte“ von Jakob selbst, den er am Ende in einem Waggon trifft

  • Kontakt zu Jakob nimmt er über die kleine Lina auf

  • Zum Zeitpunkt des Erzählers Sechsundvierzig Jahre alt und 1921 geboren

    Während des Getto etwa 24 Jahre alt

    Heute (in der Gegenwart 1967)

  • War verheiratet mit Chana, die unter einem Baum erschossen wurde

    Führt zur besonderen Verbundenheit mit Bäumen

    Hat nach Chana eine Freundin namens Elvira und glaubt, dass sie beide „einmal heiraten“

    Fortgang der Geschichte mit Elvira bleibt offen

  • Erzähler stirbt nicht wie die anderen im KZ und fühlt sich daher gezwungen, von ihrem Schicksal zu erzählen „Ich habe schon tausendmal…..“

    Trifft allerdings auf taube Ohren, wenn er die Geschichte im Nachkriegsdeutschland erzählen will, keiner hört ihm richtig zu

    Erzähler bleibt mit seinem Leid alleine, kann sich keine echte Entlastung verschaffen

    Ausdruck der Unfähigkeit mit dem Erlebten klar zu kommen ist seine erste Urlaubsreise nach dem Krieg in „unser Getto“ (S.208)

    Erste Person Plural als Ausdruck der Verbundenheit mit den Gettobewohnern

    Besuch im Zimmer von Jakob und Mischa

    Die Authentizität wird unterstrichen

  • Zweifelt an Kirschbaums Selbstmord und sucht den ehemaligen SS- Mann Preuß auf

    Kommunikation mit Preuß spiegelt das tiefe Bedürfnis über alles reden zu wollen und das Erlebte sowie das Überleben zu bewältigen

    Survivor Syndrom = Überlebende fühlen sich schuldig dahingehend, überhaupt überlebt zu haben und auf Kosten der Toten zu leben, Syndrom kommt sehr häufig bei Holocaust- Überlebenden vor

    Schuldgefühl entsteht wahrscheinlich durch fehlenden Widerstand im Getto sowie des Erzählers, wie er etwa im Warschauer Getto stattgefunden hat. „dort, wo ich war, keinen Widerstand gegeben“, hätte jemand damit angefangen, hätte er mitgemacht

  • Trauer, Schmerz und Wut

    Wut über den fehlenden Widerstand

    Wut den Tätern gegenüber „Ich weine darüber….“

  • Wechsel zwischen Ich- Erzähler und Figurenperspektive

    Betont, dass die Geschichte nicht den eigenen Erlebnissen entstammt und somit fiktiv ist

    Beleg: zwei Enden

    Dennoch Leben eng mit Jakob verknüpft – er erzählt Jakobs Geschichte und nicht seine eigene

  • Das Erzählen von Jakobs Geschichte ist die Distanzierung von den eigenen Erlebnissen, die ihm bis dahin, 1967, nicht gelungen ist.

    Durch die Bewältigung beim Erzählen entlastet er sich und eröffnet sich selbst einen neuen Weg in die Zukunft

Veröffentlicht in Abitur 2018, Englisch, Englisch Lektüre

Slumdog Millionaire- Questions on the text

Questions on the text

1. Why does Vikas Swarup choose the name “Ram Mohammad Thomas” for his protagonist? The names represent three different religions—besides displaying India’s diversity, what does this say about Ram Mohammad Thomas as a person?

2. When Ram recounts the story of Father Timothy, he repeatedly refers to himself as an “idiot orphan boy”. Considering how well Father Timothy treats him, why does he describe himself in this manner?

3. Ram has a recurring dream of a tall woman with black hair that obscures her face. At what moments does he have this dream, and why? What does this woman represent? Is she his biological mother? A symbol of hope? Abandonment?

4. In telling Gudiya’s story, Ram asks “But what was Gudiya’s crime? Simply that she was born a girl and Shantaram was her father?”. Are there other women in this novel who are treated poorly simply because of their sex? Do any female characters not need Ram’s protection? How would you describe his relationships with women?

5. Several characters, especially Ram and Salim, are big movie fans. Is there a reason for this? Do films help them escape their frequently dreary lives, is it simply a significant part of their culture, or is there another reason?

6. What are Ram’s ambitions in life? Why does he tell Prem Kumar he doesn’t know how he’s going to spend the billion rupees? Why does Ram turn in Colonel Taylor? Is this retribution for the colonel’s spying, his derogatory comments about Indians, or for the way he treats his family? Or does Ram simply want to collect his wages before returning to Mumbai?

7. “The city may have chosen to ignore the ugly growth of Dharavi, but a cancer cannot be stopped simply by being declared illegal” (pg. 134). Are there any other problems that go unacknowledged because they’re too painful to face? If so, what impact does this have on the characters?

8. What do you think of Salim’s decision to give Ahmed, the hit man, a picture of Maman? Did Salim have another choice? Is he guilty of murder? Did Ram have other options besides throwing Shantaram down the stairs? Are these violent acts justifiable considering the behavior of the victims?

9. Consider the impact of Western culture on Ram. He dreams of eating at places like McDonald’s and Pizza Hut, and he practices “speaking Australian.” Why is this important to him?

10. Why does Ram want to have “manageable dreams” (pg. 279)? What does he mean by this? And does this conflict with him appearing on a game show to win one billion rupees?

11. Considering he believes he’s already murdered two people, why is Ram unable to kill Prem Kumar?

12. How do you think Ram changes, if at all, during his eighteen years? Is he a stronger person at the end of Q&A than he was as a boy? Which journey had the greatest impact on him, either for better or worse?

13. “I realized a long time ago that dreams have power only over your own mind; but with money you can have power over the minds of others”. In relation to this novel, would you agree with this statement? Are there characters without money that are able to influence others?

14. Despite his lack of formal education, Ram is able to answer twelve questions correctly in order to win a billion rupees. Was this pure luck, or do you think he’ll always be able to find the answers to life’s many questions? What do you envision the future holds for Ram?

 

source: litlovers.com